Anlässlich des Österreichischen Vorlesetags macht der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) gemeinsam mit seinen Partnern auf die Bedeutung des Lesens aufmerksam und zeigt, wie gut sich Lesen und öffentliche Mobilität miteinander verbinden lassen.
Der Österreichische Vorlesetag wurde 2018 ins Leben gerufen und verfolgt das Ziel, die Freude am Lesen zu stärken und die Bedeutung der Lesekompetenz stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Mit zahlreichen Aktionen in ganz Österreich wird jährlich ein Zeichen dafür gesetzt, wie wichtig Lesen für Bildung, Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe ist.
Gerade in einer zunehmend digitalen Welt bleibt Lesen eine grundlegende Fähigkeit: Es erweitert den Wortschatz, stärkt das Sprachverständnis und fördert die Konzentrationsfähigkeit. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, entwickeln häufig leichter eine eigene Begeisterung für Bücher und profitieren langfristig in ihrer schulischen und persönlichen Entwicklung.
Auch der öffentliche Verkehr bietet ideale Rahmenbedingungen, um sich dem Lesen zu widmen. Ob auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit – Bus, Bahn und Straßenbahn schaffen Freiräume, um in Geschichten einzutauchen oder sich mit neuen Inhalten zu beschäftigen. Lesen wird so ganz selbstverständlich Teil des Alltags.
Am Vorlesetag setzt der VOR gemeinsam mit seinen Verbundpartnern ein Zeichen für die Verbindung von nachhaltiger Mobilität und Bildung und lädt dazu ein, die Zeit unterwegs bewusst zu nutzen – auch für ein gutes Buch.
Karin Zipperer und Alexander Schierhuber, Geschäftsführung des Verkehrsverbunds Ost-Region (VOR): „Lesen ist der Schlüssel zu Bildung und Chancengleichheit. Anlässlich des Österreichischen Vorlesetags möchten wir gemeinsam mit unseren Partnern dazu aufrufen, sich Zeit für Bücher zu nehmen – ob im Zug, in der U-Bahn oder zu Hause. Geschichten haben überall Platz und können jede Öffifahrt ebenso wie den Alltag bereichern.“




