Unsere Kernthemen:
Woran wir arbeiten.

Wir vertreten die Interessen des öffentlichen Verkehrs in nationalen wie internationalen Projekten und Brancheninitiativen, um die Mobilität in Österreich zu gestalten und laufend zu optimieren.

ÖV-Mobilitäts-lösungen.

Wir arbeiten an gesamtheitlichen Lösungen für den öffentlichen Verkehr in ganz Österreich. Im Fokus stehen harmonisierte und vereinfachte Tarifmodelle für unterschiedliche Kundengruppen sowie Synergien im Bereich des Vertriebs. Dazu zählen auch der Beitrag der Mobilitätsverbünde Österreich zum Erfolg des KlimaTickets und generell flächendeckende Mobilitätsangebote, die für alle – bis zur „last mile“ – zugänglich sind.

Digi4All: Digitales Umsteigen für Alle

Die barrierefreie Gestaltung von Verkehrsknotenpunkten ist wesentlich, um den Fahrgästen einen uneingeschränkten Zugang zum öffentlichen Verkehr zu ermöglichen. Trotz Allem bestehen weiterhin signifikante Herausforderungen beim Umsteigen zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln. 

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“DOMINO“ – Zukunft der Mobilität durch intermodale Services und Technologien

Das DOMINO-Projekt strebt an, intermodale Mobilitätsservices und -technologien zu fördern, um ein nahtloses, barrierefreies Mobilitätsangebot zu schaffen, das insbesondere die Mobilitäts- und Klimaziele der öffentlichen Hand unterstützt, wobei die Mobilitätsverbünde Österreich als Projektpartner eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung spielen.

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KlimaTicket in allen Regionen Österreichs – gemeinsam mit den 7 Verkehrsverbünden zeitgerecht umgesetzt

Ein Ticket für alle im öffentlichen Verkehr: kostengünstig mobil – in ganz Österreich – in enger Zusammenarbeit mit den Verkehrsverbünden.

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Neugestaltung der Schüler- und Lehrlingsfreifahrt – flächendeckende Umsetzung von Jugendticket nach erfolgreichem Pilotprojekt

Für alle Schüler:innen und Lehrlinge bis 24: kostengünstige Netzkarte gültig im ganzen Verbundgebiet, auch abseits der Strecke vom Wohnort zur Ausbildung. Nach Pilotprojekt 2012/2013 im Verkehrsverbund Ost-Region in allen Regionen Österreichs umgesetzt.

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Projekt „ÖV2022“ – gemeinsame Vision und Basis für Österreichs öffentlichen Verkehr der Zukunft

Mit gesamtheitlich gedachten Konzepten und Lösungen zu mehr Attraktivität. Auch für künftige Entwicklungsschübe in der öffentlichen Mobilität.

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Digitaler
Daten-Pool.

Wir nutzen und entwickeln stetig die gemeinsamen ÖV-Daten für zukunftsweisende Lösungen. Es geht dabei vorrangig um die Sicherstellung einer einheitlichen Datenqualität der Verkehrsdaten der Verkehrsverbünde, den Abgleich mit anderen Mobilitätspartnern – um damit kundenorientierte Routenplanungs- und Auskunftssysteme, wie zum Beispiel die Verkehrsauskunft Österreich (VAO), zu ermöglichen.

DASS - alle Fahrplandaten Österreichs. Wirklich alle.

Das übergreifende Datensammelsystem DASS der Mobilitätsverbünde Österreich.

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Unsere Reiseplanung von morgen – öffentlich bereitgestellte Daten der Mobilitätsverbünde Österreich machen´s möglich

Nach EU-Vorgabe müssen Fahrplandaten der Verkehrsbetriebe und Mobilitätsdienstleister bis spätestens Ende 2023 öffentlich zugänglich sein. Die Mobilitätsverbünde Österreich konnten dies im Rahmen des Kooperationsprojekts Prio Austria gemeinsam mit dem Partner AustriaTech bereits erfolgreich umsetzen.

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Verarbeitung von Bedarfsverkehrsinformationen für Fahrplan- und Routingauskünfte

Bedarfsorientierter Verkehr ist ein Thema mit großer Zukunft, die Notwendigkeit bedarfsorientierter Verkehre lässt sich anhand der allerorts laufend neu entstehenden Lösungen ablesen. Die Mobilitätsverbünde Österreich wollten diesem Umstand auch in der Fahrplanauskunft Rechnung tragen und haben sich schon in der Vergangenheit intensiv mit dem Thema beschäftigt.

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NAPCORE: Die Harmonisierung der nationale Zugangspunkte für Mobilitätsdaten

Die IVS-Richtlinie 2010/40/EU und ihre Delegierten Verordnungen erfordern die Einrichtung nationaler Zugangspunkte (National Access Point – NAP) für Mobilitätsdaten in jedem Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Bislang existieren mehr als 30 dieser nationalen Zugangspunkte in allen EU-Mitgliedsstaaten und teilweise auch außerhalb der EU (z.B. in der Schweiz und Norwegen), über die Mobilitätsdaten beispielsweise für die Verwendung in Reiseinformationsdiensten öffentlich bereitgestellt werden.

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KoDRM-AT: Gemeinsam Daten nutzen – für eine vernetzte Mobilität in Österreich

Im Frühjahr 2025 wurde das Forschungsprojekt „KoDRM-AT – Konzeptstudie für die Umsetzung eines nationalen Mobilitätsdatenraums in Österreich aus dem Förderprogramm des Klima- und Energiefonds zur „Digitalen Transformation in der Mobilität 2022“ erfolgreich abgeschlossen. In einer Laufzeit von 18 Monaten wurde untersucht, wie Mobilitätsdaten in Österreich zukünftig rechtssicher, effizient und koordiniert geteilt und genutzt werden können – im Einklang mit europäischen Entwicklungen und im Interesse aller Beteiligten.

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Klima & Energiewende.

Wir setzen auf Nachhaltigkeit, Klima-und Energiestrategien und dies an vorderster Front. Hierzu zählen unter anderem die konsequente Umsetzung der europaweiten Clean Vehicle Directive (CVD) und viele Pilotprojekte der regionalen Verkehrsverbünde, die Vorbildwirkung für den öffentlichen Verkehr in ganz Österreich haben. Aktuelle Beispiele sind Elektrobusse, Car & Ride Sharing sowie ein breites Angebot an Fahrradboxen.

Unser Auftrag: „Clean Vehicles Directive” – mit großen Schritten zum emissionsfreien Öffentlichen Verkehr in Österreich

Seit August 2021 müssen bei Ausschreibungen mindestens 45 % der Busse saubere Straßenfahrzeuge sein, die Hälfte davon emissionsfrei. Gemeinsam setzen wir das um.

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Know-How &
Innovation.

Wir bauen auf die flächendeckende Verkehrsverbund-Kompetenz und Innovationskraft. Als kompetenter Partner tragen wir zur Entwicklung kundenorientierter Lösungen wie der Verkehrsauskunft Österreich (VAO) bei, die in Soll- und Echtzeit Fahrplaninformationen zur Verfügung stellt. Zukunftsthema ist Mobility as a Service (MaaS), bei dem unterschiedlichste Mobilitätsdienstleistungen in integrierter Form mit dem ÖV angeboten werden.

Mobility as a Service (MaaS) – Integration und Kombination unterschiedlicher Mobilitätsangebote für Österreich

„Nutzen statt besitzen“ und „ohne eigenes Auto ans Ziel“ als Leitprinzipien: zukunftsweisende digitale Plattformen und Apps geben Nutzer:innen jederzeit Zugang zu Mobilitätsangeboten wie Sharing Services.

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Zug oder Bus verspätet? Mit Störungsmeldungen im öffentlichen Verkehr zum „Ö3-Verkehrsward“

Die Verkehrsredaktionen der ORF Radios setzen seit 2021 auf aktuelle Echtzeitinfos der Verkehrsauskunft Österreich – Hörer:innen können so im Fall der Fälle noch rechtzeitig umdisponieren.

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Kooperationen.

Wir kooperieren mit Branchenplayern und Initiativen auf bundesweiter und europäischer Ebene. Im Interesse aller am öffentlichen Verkehr in Österreich teilnehmenden Personen stellen wir mit unseren Partnern sicher, dass zukunftsweisende Entwicklungen effizient, professionell und nachhaltig umgesetzt werden. Wichtige Partner sind dabei beispielsweise Verkehrs- & Infrastrukturbetreiber, Mobilitätsdienstleister und Verkehrsbehörden.

SAM-AT: Integriertes Verkehrsmanagement für eine vernetzte Mobilitätszukunft in Österreich

Im Frühjahr 2025 wurde das Forschungsprojekt „SAM-AT – Strategie und Umsetzungsvorbereitung für Verkehrsinformation durch integriertes Verkehrsmanagement im Mobilitätssystem“ aus dem Förderprogramm des Klima- und Energiefonds zur „Digitalen Transformation in der Mobilität 2022“ nach einer Laufzeit von 18 Monaten erfolgreich abgeschlossen. Die Mobilitätsverbünde Österreich waren als Teil des Projektkonsortiums aktiv beteiligt und brachten die Perspektive des öffentlichen Verkehrs bzw. der Verkehrsverbünde sowie die Anforderungen an multimodale Information und Koordination in die Erarbeitung strategischer und operativer Handlungsempfehlungen ein.

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CCÖV – bundesweit einheitlicher Datenpool von ÖBB und Mobilitätsverbünde Österreich für den öffentlichen Verkehr

Im Juli 2015 wurde das Competence Center Öffentlicher Verkehr (CCÖV) ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der ÖBB-Personenverkehr AG und der Mobilitätsverbünde Österreich.

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Fahrgast-Charta: für einen sicheren & gesunden Öffi-Betrieb in Österreich

Österreichweite Schutzmaßnahmen der Mobilitätsverbünde Österreich, BMK und WKO auf Schutzmaßnahmen für ein gemeinsames Ziel: Mit einer Fahrgast-Charta soll das Vertrauen in die öffentlichen Verkehrsmittel gestärkt und Unsicherheiten beseitigt werden.

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Corona – Verkehrsministerium und Verkehrsverbünde werben gemeinsam für Vertrauen in die Öffis

Das Klimaschutzministerium und die sieben österreichischen Verkehrsverbünde warben mit einer gemeinsamen Kampagne bei Fahrgästen für Vertrauen in die Öffis – auch und gerade in Zeiten von Corona. Unter dem Titel „Alles sicher, alles rein. Wir steigen wieder ein!“ wird verstärkt auf den Gesundheitsschutz in Bus, Straßenbahn, U-Bahn und Zug aufmerksam gemacht.

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